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Entsprechende Vereinbarung mit Microsoft unterzeichnet
Vodafone hat mitgeteilt, dass man in Zukunft auf Windows Mobile als dritte Plattform für die eigenen Handys setzen will. Als die beiden anderen Plattformen sollen Linux und Symbian zum Einsatz kommen, weitere Betriebssysteme sollen in Zukunft nicht zum Einsatz kommen. Der Schritt soll es ermöglichen, die Kosten bei der Entwicklung eigener Anwendungen deutlich zu senken. Bislang kommen nach Angaben des Unternehmens 15 verschiedene Systeme zum Einsatz, dazu gehören auch die von den Herstellern selbst entwickelten Betriebssysteme.
Was geschieht mit den anderen Marken?
Innerhalb der kommenden fünf Jahre will Vodafone auf nur noch drei Handy-Betriebssysteme setzen: Microsoft Windows Mobile, Symbian/S60 und Linux. Andere, oft nur von einem Hersteller eingesetzte Systeme, seien zu schwierig zu modifizieren. Das erste Handy, das auf Basis dieser Vereinbarung in den Handel komme, werde von Samsung hergestellt. Dabei dürfte es sich vermutlich um das Samsung SGH-I760 handeln, das mit Windows Mobile ausgestattet ist. Was mit Geräten geschieht, die nicht mit einem der drei Systeme produziert werden, sagt der Bericht nicht direkt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass Hersteller wie Motorola, Sony Ericsson, Sagem und Co. vom Betriebssystem her umsatteln müssen, um weiterhin bei Vodafone im Programm zu bleiben.
Quelle: www.inside-handy.de

