Alle deutschen Mobilfunkanbieter müssen ihren Kunden, im Falle eines Providerwechsels, die Portierung der Rufnummer ermöglichen. Das ist in der Regel nicht kostenlos, sondern wird mit 25 Euro verrechnet.
Bereits vor geraumer Zeit legte die Bundesnetzagentur fest, dass die Obergrenze für die Portierung 30,72 Euro zu betragen hat. Dieser nähern sich nun Mobilcom und Freenet. Die Marken der Freenet AG erhöhten die Preise um knapp fünf Euro auf 29,95 Euro – ebenso zog der Konzern Mobilcom an der Preisschraube.
Der neue Preis gilt für alle Kunden die ab dem 1. Juli einen Mobilfunkvertrag mit der Freenet AG abgeschlossen haben und zu einem neuen Provider wechseln wollen. Wer seinen Vertrag noch vor dem Stichtag abgeschlossen hat wird von der Regelung nicht betroffen.

