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Quick-Check: Sony Ericsson K800i

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Quick-Check: Sony Ericsson K800i

 
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Einmal mit allem

Das "Walkman"-Handy gibt es schon. Nun nutzt Sony Ericsson auch Sonys Digicam-Marke "Cyber-shot". Wir hatten ein Vorseriengerät des K800i mit 3,2-Megapixel-Kamera bereits in den Fingern – Sie dürfen gespannt sein.

UMTS und Telefonieren per Video, Musik-Player und Radio für musikalische Unterhaltung, Profile und Outlook-Abgleich als nützliche Anwendungen – das K800i ist ein echter Alleskönner.

Dennoch: Beim ersten "Cyber-shot"-Handy steht vor allem das Fotografieren im Blickpunkt. So bietet das K800i nicht nur eine 3,2-Megapixel-Kamera, es besitzt auch einen echten Blitz.

Voraussichtlich im Mai oder Juni 2006 soll das Handy für empfohlene 499 Euro zu kaufen sein. Wir haben uns bei der Präsentation in London bereits einen ersten Eindruck verschafft und sagen Ihnen, ob Sony Ericsson mit der Leihgabe "Cyber-shot" ebenso erfolgreich werden kann wie mit seiner Walkman-Reihe.

Fazit: Zeug zum Bestseller

Mit der Cyber-shot-Marke könnte Sony Ericsson nach der erfolgreichen Einführung der Walkman-Reihe ein weiterer Coup gelingen. Das K800i ist ein extrem gut ausgestattetes Kamera-Handy.

Zwar kündigen auch andere Hersteller 3- und mehr Megapixel-Handys an. Neben Fotos mit 3,2 Megapixel scheint der echte Blitz im K800i einen echten Fortschritt zu bringen. Bisher beschränkten sich die Hersteller bei ihren Foto-Handys auf meist wenig effektive LEDs. Auch mit der neuen Funktion BestPic, über die Sie neun Bilder in Serie in höchster Auflösung schießen können, zeigt sich das K800i innovativ.

Jetzt bleibt abzuwarten, was das K800i etwa bei der Fotoqualität wirklich leistet, ebenso bei der Auslöseverzögerung. Das Vorseriengerät gab sich keineswegs ausgereift, das Knipsen lief recht träge. Das alles weiß Sony Ericsson auch, die Arbeiten am K800i sind noch nicht abgeschlossen. Wir sind gespannt, denn gerade bei diesen Punkten wird sich zeigen, ob das K800i den hohen Ansprüchen genügt, die mit Sonys Digicam-Marke Cyber-shot verbunden sind.

Im zweiten Quartal 2006 soll das K800i zu kaufen sein. Dann wird sich auch zeigen, wie die restliche Ausstattung funktioniert. UMTS, Musik-Player, Weblog-Funktion - das alles wurde in einem griffigen Gehäuse mit großem Display untergebracht. Dazu kommt ein straff strukturiertes Menü, das uns im ersten Test überzeugte.



Quelle: www.xonio.com

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Test: Sony Ericsson K800i

 
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Handy oder Digicam?
Wir sagen Ihnen, ob Sie mit dem K800i "Cyber-shot" in der Tasche zukünftig Ihre Kamera zu Hause lassen können. Und natürlich auch, was das Gerät als Handy taugt.

Mit einem klingenden Markennamen ein spezielles Handy-Feature hervor zu heben, das gelang Sony Ericsson bereits bei der W-Serie, den Walkman-Handys. Nun wiederholt das Joint Venture seine Strategie bei den Digicams. Doch steckt im "Cyber-shot"-Handy wirklich eine tolle Kamera?

Um der harten Konkurrenz stand zu halten, muss sich der Spezialist auch vielen weiteren Bereichen bewähren. In unserem Test erwies sich das K800i als starker Allrounder.

Ausstattung I: Kamera im Fokus
Ein echter Blitz und eine BestPict-Serienaufnahme - das Cyber-shot-Handy bringt Innovationen mit. Auch die Auflösung von 3,2 Megapixel bietet fast keiner der derzeit erhältlichen Handyknipser.

Kamera-Funktionen
Die 2.048 x 1.536 Pixel des K800i reichen für Prints bis 10 x 15 Zentimeter in ordentlicher Qualität. Für das Objektiv gibt Sony Ericsson eine Festbrennweite von 35 Millimetern (entsprechend Kleinbild) bei einer ziemlich guten Lichtstärke (f/2,Cool an. Dazu setzt sich die Kamera mit kurzer Auslöseverzögerung von etwa 100 Millisekunden (nach dem Fokussieren) von anderen Kamera-Handys ab. Damit kann das K800i mit einer "echten Digicam" mithalten. Allerdings sollte der Autofokus schneller reagieren. Unser K800i benötigte etwa 3 Sekunden, bis das Motiv scharf im Fokus stand.

Bisher besaßen Foto-Handys nur schwache LEDs. Beim K800i gibt es erstmals ein echtes, kräftiges Blitzlicht, das weiter reicht als nur einen knappen Meter. Obendrein kann ein Vorblitz den Rote-Augen-Effekt reduzieren. Weitere Neuheit: Sie können mit der BestPic-Funktion mit einem Auslöserdruck neun Bilder in Serie in voller Auflösung schießen – zusätzlich je vier kurz vor und kurz nach dem Auslösen. Das klappt zügig, zwischen der ersten und der letzten Aufnahme liegen nur etwa 800 Millisekunden. Danach können Sie das gelungenste Bild auswählen und speichern.

Bildqualität (Beispiele finden Sie unten auf der Seite)
Unsere Testfotos wirken auf dem PC sehr farbtreu und natürlich. Auch der automatische Weißabgleich gefällt. Wenn er auch bei Kunstlicht den bekannten Rot-Effekt liefert und beim manuell eingestellten Kunstlicht-Profil einen – aber nur leichten – Blaustich zeigt. Die Bildschärfe geht für eine Handy-Kamera in Ordnung. Allerdings produziert die Kamera bei schwachem Licht die typischen Rauscheffekte. Zwar unterstützt sie laut Hersteller die ISO-Stufen 80 bis 800, jedoch lässt sich die Lichtempfindlichkeit nicht manuell anpassen. Einige, aber nicht alle, Motivprogramme unterstützen obendrein einen elektronischen Bildstabilisator zum Reduzieren von Verwacklern. Der taugt etwa im Modus "Landschaft". Beim "Nachtportrait" gab's im Test weniger gute Ergebnisse. Die Aufnahmen wirkten unscharf oder grieselig.

Das fehlt
Auf ein optisches Zoom hat Sony Ericsson verzichtet. Zudem sind Videoaufnahmen nur im veralteten Briefmarkenformat 176 x 144 Pixel möglich.

Ausstattung II: Überwältigende Auswahl
Sicher steht die Kamera im Fokus. Doch das K800i zeigt sich nicht nur als Foto-Handy. Es ist ein enorm vielseitiger Allrounder.

Viel Unterhaltung
Das Triband-Handy geizt weder mit UMTS für schnelle Datentransfers (und Videotelefonie). Noch fehlt für die musikalische Unterhaltung ein guter Musik-Player (für MP3-/AAC-Dateien) und ein Radio.

Ihre Daten bekommen Sie problemlos per Infrarot, Bluetooth und USB (2.0 Fullspeed, max. 12 MBit/s) auf den PC. Große Aufnahmen lassen sich per E-Mail verschicken. Außerdem meldet sich das K800i automatisch als externes Laufwerk an Rechnern mit Windows XP Service Pack 2 an – einfach per USB-Kabel verbinden, fertig. Der Datenaustausch klappt flott. Auch als externes UMTS-Modem können Sie das K800i einsetzen.

Sie können das Handy mit Speicherkarten erweitern. In den Slot passt aber nur der kleine neue MemoryStick "Stick Micro" (M2). Wer zum Beispiel bereits das K750i besitzt, kann die alte Karte nicht weiter nutzen. Der K800i-User kommt ohnehin kaum um den Kauf einer Speicherkarte herum, da Sony Ericsson keine mitliefert. Der Handy-Speicher - unser Testgerät besitzt 71 MByte freien Platz – wird angesichts des vielfältigen Multimedia-Angebots sehr schnell voll sein..

Praktisches inklusive Extras
Für den mobilen Alltag ist das K800i bestens ausgestattet. Es bietet Profile, eine gut funktionierende Sprachwahl, Outlook-Synchronisation und ein umfangreiches Adressbuch.

Dazu finden Sie im Menü viele Extras, zum Beisiel einen RSS-Newsticker im Nachrichtenordner oder einen geschützten Bereich zum Ablegen von Logins und Passwörtern. Außerdem können Sie mit dem K800i Fotos direkt nach der Aufnahme an einen Web-Blog senden.

Praxis: Dicker Kamera-Schutz
Trotz der vielen Funktionen erweist sich das K800i als ein kompaktes Handy - wenn es auch etwas dick aufträgt.

Handling
Der Schiebedeckel soll die Kameralinse vor Staub und Kratzern schützen. Durchaus lobenswert, allerdings wirkt die plastikartige Abdeckung nicht sehr hochwertig und macht das K800i dicker als nötig. Die Abdeckung sitzt nach unserem Geschmack wie ein Fremdkörper im sonst griffigen Gehäuse des K800i.

Dass die schmalen Zifferntasten in ihren Verankerungen leicht hin- und herwabbeln schadet dem knackigen Druckpunkt nicht. Auch die Softkeys reagierten bei unserem Testgerät gut, sind aber schmal ausgefallen und verlangen Fingerspitzengefühl. Gleiches gilt für den Joystick: Für die komfortable Steuerung durchs Menü ist er uns zu kurz geraten.

Display und Akku
Das Display bietet dank der 240 x 320 Pixel, des guten Kontrasts und der ordentlichen Helligkeit klare Ansichten. Die Größe 31 x 41 Millimeter ist okay, beim Fotografieren reagiert es als Sucher jedoch träge. Im Akku-Test hielt das K800i ein Dauergespräch von 3:20 Stunden bei stärkster Sendeleistung im GSM-Betrieb durch - ein solider, aber nicht überragender Wert. Dass sich der Blitzer wie bei echten Digicams als Stromfresser entpuppt hätte, fiel uns im Testbetrieb nicht auf.

Wer bereits ein Sony-Ericsson-Handy besitzt, bewegt sich bei der straffen Menüführung des K800i auf gewohntem Terrain. Auch Neueinsteiger kommen trotz der Fülle an Funktionen schnell und gut klar – selbst ohne Handbuch. Damit wollen wir aber nicht die schmale Bedienungsanleitung schön reden. Bei einem solchen Gerät sollte ein umfangreicheres Schriftstück im Paket liegen!

Die zwölf Icons im Hauptmenü des K800i sind eingängig, die Listen dahinter geben keine unlösbaren Rätsel auf. Für eine effektive Nutzung sorgt etwa das für Sony-Ericsson-Handys typische Verknüpfungsmenü. Hier können Sie Funktionen Ihrer Wahl für den direkten Zugriff ablegen. Wer seinen MP3s im Flugzeug lauschen will, kann außerdem den Mobilfunkteil ausschalten.

Akustik
Das K800i klingt warm und angenehm. Dennoch ist gutes Zuhören gefragt: Nicht immer kamen Endsilben deutlich beim Ohr am Handy an. Nuschelig, metallisch und etwas zu leise empfanden die Festnetz-Partner den Klang. Da gefiel der Klang über den Lautsprecher besser, allerdings störten uns hier die vielen Aussetzer beim Gegensprechen.

Fazit: Fast ein Siegertyp
Das K800i ist nicht nur extrem gut ausgestattet. Die Kamera macht es außerdem zu einem der besten Foto-Handys. Auf den Spitzenplatz unserer Bestenliste schafft es dieses Sony-Ericsson-Modell dennoch nicht.

Die K800i-Kamera bietet neue Funktionen, Sony Ericsson macht einen Schritt in die richtige Richtung. So bringt der echte Blitz einen längst fälligen Fortschritt. Die Bildqualität der 3,2-Megapixel-Aufnahmen gehört zu den besten bei den aktuellen Handy-Kameras. Auch die kurze Auslöseverzögerung gefällt. Um einer echten Digicam Paroli zu bieten, sollte der Autofokus aber flotter reagieren. Außerdem werden Hobby-Fotografen den optischen Zoom vermissen. Und Videofilmer müssen mit dem Kleinformat 176 x 144 Pixel auskommen.

Aber das K800i ist nicht nur ein Foto-Handy. Das griffige Modell wartet mit umfangreicher Ausstattung auf. Auch UMTS, ein Musik-Player oder Extras wie eine Weblog-Funktion stehen auf der Habenseite. Damit stellt das K800i die meisten Konkurrenten in den Schatten. Allerdings fehlt die Speicherkarte im K800i-Paket. Die schmalen Zifferntasten und Softkeys sind Geschmackssache, der Joystick ist fürs bequeme Steuern durch das straff angelegte Menü sehr kurz geraten. Nur ein paar der Kleinigkeiten, die in der Summe aber dafür sorgen, dass das K800i den Spitzenplatz im Ranking knapp verpasst.

Alternative
Großbild-Jäger sollten sich auch das Spitzen-Smartphone Nokia N80 näher betrachten. Neben der guten 3,2-Megapixel Kamera zeigt sich der finnische Slider sehr vielfältig und bietet die komplette Smartphone-Ausstattung. Nur: Mit kleinen Tasten müssen Sie auch hier klar kommen.





Quelle: www.xonio.com

Mehr zu diesem Handy: www.handys.net/sony-ericsson-K800i.html

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Sony Ericsson K800i : 20 Profi-Tipps

 
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K800i-Profi mit wenigen Handgriffen

Klar - das Sony Ericsson K800i hat eine 3,2-Megapixel-Kamera. Aber wissen Sie etwa, wie Sie mit dem K800i am besten knipsen, ohne das Bild zu verwackeln? Oder wie Sie den automatischen UKW-Sendersuchlauf aktivieren? Wir haben für Sie die 20 besten Tipps zum Cyber-shot-Handy zusammengestellt.

Das K800i hat jede Menge Funktionen an Bord, viele davon schlummern zunächst unerkannt in den Tiefen des Geräts. Vor dem großen „Aha-Effekt“ müssen Sie sich normalerweise durch die Bedienungsanleitung wühlen und stundenlang mit dem Handy beschäftigen.

Wir schenken Ihnen diese Zeit und liefern die 20 besten Tipps zum K800i. Versteckte Features, schneller Zugriff auf wichtige Funktionen und hilfreiche Kniffe zum Umgang mit der Kamera - in unserer Tippstrecke werden Sie ganz sicher fündig:

Die 20 besten Tipps zum Cyber-shot-Handy

Schneller Wechsel: Direktzugriff auf Kamera-Funktionen
Um zwischen den Kamera-Einstellungen zu wechseln, müssen Sie nicht jedes Mal den weiten Weg über die Funktionsleiste gehen. Im Kamera-Modus des K800i können Sie die wichtigsten Kamera-Funktionen direkt durch Drücken bestimmter Zifferntasten steuern. Mit der „1“ können Sie beispielsweise zwischen den Auflösungs-Stufen wechseln. Mit der „4" kontrollieren Sie den Autofokus, mit „*" den Blitz. Aber keine Sorge, eigentlich müssen Sie sich nur eine Ziffer merken: Einmal auf die „0“ tippen genügt und Sie bekommen eine Übersicht von Funktionen und zugehörigen Zifferntasten.

Video-Telefonie mal anders
Üblicherweise sieht Ihr Gegenüber beim Video-Telefonieren Ihr Bild im Display. Es geht aber auch anders – wenn Sie im Menü „Video-Telefonie“ auf „Mehr“ und „Kamera wechseln“ klicken, schaltet das K800i auf die hintere Kamera um und nimmt die Szenerie im Hintergrund auf. So können Sie Ihrem Gesprächspartner während des Telefonats zeigen, was rund um Sie herum gerade vor sich geht.

Ohne langes Suchen: Auto-Speichern der Radio-Sender
Das K800i bietet neben dem Musik-Player auch ein UKW-Radio. Die Radio-Funktion finden Sie im Menü „Unterhaltung“. Zuerst müssen Sie jedoch das Headset an das Handy anschließen, es dient als Antenne. Neben der manuellen Suche und der Möglichkeit Frequenzen von Hand einzutippen, gibt es auch das so genannte „Auto-Speichern“. Mit dieser Funktion, die Sie im Radio-Menü unter „Mehr“ finden, sucht und speichert das Handy alle empfangbaren Sender und zeigt sie in einer Übersichts-Liste an – sogar mit Namen der jeweiligen Station, da das K800i die per RDS mitgeschickte Kennung auswertet.

Visitenkarten: Im Handy speichern und verschicken
Die Zeiten als die Visitenkarten noch auf Papier gedruckt wurden sind vorbei: Mit dem K800i können Sie eine eigene persönliche Visitenkarte in digitaler Form erstellen – und bei Bedarf per SMS, MMS, E-Mail, Bluetooth oder Infrarot versenden. Die Funktion finden Sie im Telefonbuch unter „Neuer Kontakt“ – „Optionen“ – „Meine Visitenkarte“. Mit „Meine Visitenkarte bearbeiten“ können Sie neben Ihrer Handy-Nummer auch weitere Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Post-Anschriften eintragen und Ihr Foto abspeichern

Einmal auslösen, neunmal fotografieren: Die BestPic-Funktion
Auch mit dem K800i und seiner 3,2-Megapixel-Kamera werden nicht alle Handy-Schnappschüsse perfekt. Um auch in kniffligen Situationen das Beste rauszuholen, hat Sony Ericsson seinem Cybershot-Handy eine "BestPic"-Funktion spendiert: Beim Druck auf den Auslöser knipst die Kamera gleich neun Bilder in Serie – in voller Auflösung! Interessantes Detail: Vier der neun Bilder liegen vor dem Auslösezeitpunkt.So erhöht BestPic Ihre Chance, auch schnell bewegte Objekte mit der Handy-Cam einzufangen. Um die Funktion zu aktivieren, müssen Sie im Kamera-Menü unter „Einstellungen“ – „ Aufnahmemodus“ ein Häkchen bei „BestPic“ setzten. Das Handy zeigt Ihnen die neun Auswahl-Fotos nun klein am unteren Rand des Displays an. Sie können die Fotos vergrößern lassen, und mit dem Befehl „Speichern“ retten Sie das beste Bild hinüber in Ihr Album.

Knipsen ohne Wackler: Der Joystick ersetzt den Auslöser
Dank Autofokus fokussiert die Kamera des K800i scharf auf das abzubildende Objekt. Allerdings kann es trotzdem zu verwackelten Bildern kommen, da es zwischen dem Scharfstellen des Autofokus und dem anschließenden Auslösen eine kurze Verzögerung gibt. Das liegt daran, dass Sie den Auslöser noch ganz druckdrücken müssen. Umgehen können Sie das Problem, in dem Sie nicht den Auslöseknopf der Kamera zum Knipsen benutzen, sondern den Joystick. Wenn Sie diesen drücken, wird das Bild scharf gestellt und direkt anschließend automatisch ausgelöst. Diesen Effekt schaffen Sie beim Fotografieren mit dem Kamera-Auslöser auch, wenn Sie in direkt ohne Pause durchdrücken.

Photoshop auf dem Handy: PhotoDJ
Die mit dem K800i geknipsten Bilder können Sie ohne Umweg über den PC direkt am Handy bearbeiten. Im "PhotoDJ" lassen sich Weißabgleich, Lichtbalance, Helligkeit und Kontrast nachträglich optimieren. Sie können auch die roten Augen auf einem Portrait-Bild retuschieren. Um Bilder zu bearbeiten, lassen Sie sich im Foto-Album ein Bild anzeigen, das Sie bearbeiten möchten. Danach klicken Sie auf „Mehr“, „In PhotoDJ“ und „Wählen“. In einer Funktionsleiste werden Ihnen alle Bearbeitungs-Instrumente angezeigt. Über „Mehr“ und „Bild speichern“ sichern Sie das bearbeitete Foto.

Fotos veröffentlichen mit wenigen Klicks: Die Blog-Funktion
Mit dem K800i können Sie ohne Registrierung einen eigenen Fotoblog beim Anbieter blogger.com eröffnen. Dafür suchen Sie sich einfach ein Foto aus, das Sie hochladen möchten. Klicken auf „Mehr“ – „Senden“ – „An Blog“ und tragen Sie die Überschrift und Text zum Bild ein. Danach genügt ein Klick auf „Veröffentlichen“ und ihr mobiler Blog steht. Per SMS bekommen Sie die Webadresse des Blog und einen Zugangscode zugeschickt. Diese Daten können Sie auch an Freunde weiterleiten, die dann sofort Ihre Einträge betrachten können.

Wer ruft an? Kontakte mit Bild versehen
Sie können jedem Kontakt in Ihrem Telefonbuch ein passendes Foto zuordnen. Dieses Bild erscheint dann jedes Mal, wenn Sie einen Anruf oder eine Nachricht bekommen. Um das Kontaktbild anzulegen, öffnen Sie das Telefonbuch und wählen die gewünschte Nummer aus. Klicken Sie auf „Öffnen“ und „Bearbeiten“. Mit dem Navikey können Sie jetzt zwischen den Registerkarten oben im Display springen, wählen Sie die dritte Karte und klicken Sie auf „Bild hinzufügen“. Danach können Sie direkt in das Kamera-Menü springen oder ein Foto aus dem Album über „Wählen“ und „Speichern“ hinzufügen.

Musik-DJ: Klingeltöne selbst gemacht
Eigene Klingeltöne lassen sich mit der Software „Musik-DJ“ komponieren. Das Programm finden Sie im Menü „Unterhaltung“. Hier mischen Sie sich mit den Instrumente Schlagzeug, Bass, Keyboard und Trompete einen eigenen Song zusammen. Über den linken Softkey „Einfügen“ kombinieren Sie die Ebenen, mit dem rechten regulieren Sie die Geschwindkeit der Beats. Ist der Klingelton fertig, speichern Sie ihn mit einem Klick auf „Mehr“. Sie können das Werk auch anhören, löschen oder als MMS, E-Mail oder per Bluetooth versenden.

Musik teilen: Songs versenden auf unterschiedlichen Wegen
Im Musik-Player-Menü genügen wenige Griffe, um eine nicht geschützte Musikdatei drahtlos per Bluetooth oder Infrarot an andere Geräte, etwa ein Bluetooth-Handy oder MP3-Player, zu versenden. Starten Sie hierfür den Titel Ihrer Wahl in der Songliste und klicken Sie auf „Mehr“, „Datei“ und „Senden“. Neben den oben genannten Übertragungsarten lässt sich die Datei auch per MMS mit einer maximalen Dateigröße von 300 KByte oder per E-Mail auf den Weg bringen.

RSS-Feeds: Schnelle News auf dem Handy
So genannte RSS-Feeds lassen sich mittlerweile auf vielen Internet-Seiten abonnieren. Sie liefern Ihnen zuletzt auf der Webseite veröffentlichte Inhalte per Newslink direkt aufs Display. Um einen RSS-Feed einzurichten, klicken Sie im Menü „Nachrichten“ auf „RSS-Reader“. Über „Mehr“ auf dem linken Softkey und „Neuer Feed“ gelangen Sie zur Eingabemaske. Hier tippen sie den gewünschten Feed als URL ein, zum Beispiel http://www.xonio.com/rss/rss_news.xml für die Xonio-News, und klicken auf „Gehe zu“. Der neue Nachrichten-Dienst erscheint in einer Übersichtsliste.

RSS-Feeds: Automatische Aktualisierung
Um Ihre News-Feeds auf dem neuesten Stand zu halten, haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder Sie rufen die Links manuell ab, dafür wählen Sie im RSS-Reader den gewünschten Feed und klicken „Jetzt aktualisieren“. Oder Sie geben einen Zeitpunkt an, wann das Handy die RSS-Feeds automatisch aktualisieren soll. Sie haben die Wahl zwischen stündlich, zweimal täglich und einmal wöchentlich. Um den Rhythmus auszuwählen, klicken Sie den zu aktualisierenden Feed an. Über „Mehr“ und „Aktualisierung“ gelangen Sie zur Zeitauswahl.

Verknüpfungen: Direkter Zugriff per Navikey
Für eine effektive Nutzung sorgt auch beim K800i das für Sony-Ericsson-Handys typische Verknüpfungsmenü. Hier können Sie Funktionen Ihrer Wahl für den direkten Zugriff mit dem Navikey ablegen. Unter „Einstellungen“ und „Verknüpfungen“ finden Sie die Auswahlmasken für diese Funktion. Klicken Sie die einzelnen Bewegungsrichtungen, beispielsweise „Oben“, an. Über „Bearbeiten“ wählen Sie im Menü die gewünschte Funktion aus und speichern sie mit „Verknüpfen“ ab.

Fast wie Outlook: Erinnerungs-Funktion im Kalender
Wenn Sie Ihr K800i an wichtige Termine erinnern soll, bietet das Kalender-Menü hilfreiche Funktionen. Sie können hier nicht nur Anfangszeit, Dauer und Thema eines Termins eingeben, sondern auch festlegen, ob Sie in regelmäßigen Abständen - zum Beispiel wöchentlich - an wiederkehrende Termine erinnert werden möchten. Wählen Sie im Kalender-Menü das gewünschte Datum und klicken Sie auf „Wählen“. Unter „Neuer Termin“ lassen sich nun alle Infos rund um den Termin festlegen.

Akku schonen I: Bildschirmhelligkeit drosseln
Um den Akku zu schonen, können Sie die Helligkeit des K800i-Displays regulieren. Dafür klicken Sie einfach im Menü „Einstellungen“ auf „Bildschirm“ und „Helligkeit“. Über „Wählen“ können mit dem Cursor die Helligkeit zwischen 50 und 100 Prozent einstellen.

Akku schonen II: Telefonieren im GSM-Netz
Das K800i braucht beim Telefonieren übers UMTS-Netz erheblich mehr Strom als im GSM-Netz. Ist der Akku schwach und es steht ein längeres Gespräch an, sollten Sie vom Turbo-Netz auf das GSM-Netz umschalten. Diese Funktion finden Sie unter „Einstellungen“, „Verbindungen“, „Mobilfunknetze“ und „GSM/UMTS-Netze“.

Handy-Kosten senken durch Anrufer-Kontrolle
Sie können über das K800i selbst festlegen, wer Sie anrufen darf und welche Anruf das Handy abweisen soll. Als praktisch erweist sich diese Funktion bei Anrufen im Ausland, da sie für eingehende Anrufe ebenfalls bezahlen müssen. Die Beschränkung können Sie unter „Einstellungen“ „Anrufe“ und „Anrufe verwalten“ konfigurieren. Noch ein Klick auf „Anrufe beschränken“ und „Ankommende bei Roaming“ – und Sie sind sicher vor teueren Gesprächen.

Perfekt angepasst: Schneller Zugriff auf die Profile
Sie sind unterwegs und möchten schnell das Profil Ihres K800i der wechselnden Umgebung anpassen? Kein Problem – ein kurzer Klick auf den Startknopf des Handys genügt und es erscheint eine Übersichtsliste aller Profile. Hier können Sie nicht nur die Profile wechseln, sondern auch Rufton und Tastensperre aktivieren oder ausschalten.

Copy & Paste: Fast wie am heimischen Rechner
Die im Nachrichtenmenü integrierte Copy & Paste-Funktion ist nützlich für Viel-Schreiber und K800i-Besizter, die häufig Notizen verfassen. Sie erlaubt es, Text-Passagen zu kopieren und in ein anderes Dokument einzufügen. Im Menü „Nachrichten“ und „Verfassen“ finden Sie die Funktion unter „Mehr“ und „Kopieren und Einfügen“.


Quelle: www.xonio.com

Mehr zum K800i: www.handys.net/sony-ericsson-K800i.html

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Bilderkampf: Nokia N93 gegen Sony Ericsson k800i

 
Zitat:

Welches Top-Kamerahandy macht die besseren Bilder?

Seit Erscheinen der ersten Handys mit integrierter Kamera ist zwischen den Knipsern und Profifotografen ein Graben entstanden: Die einen sind zufrieden mit dem, was das Handy an Bildern liefert, die anderen fest davon überzeugt, nur mit einer richtigen Fotokamera gute Bilder machen zu können. Eine Brücke möchten nun Sony Ericsson mit dem ersten erklärten Cybershothandy k800i und Nokia mit dem N93 schlagen: Satte drei Megapixel Auflösung sollen nun erstmals ernstzunehmende Bilder liefern. Das tschechische Magazin idnes.cz hat die beiden Handys gegen einander antreten lassen. inside-handy-Grafiker analysierten nun die Bilder, und kommen zu einem überraschenden Ergebnis.

Beide mit drei Megapixeln Auflösung
Das Rennen um das bessere Bild ist technisch ausgewogen: Beide Handys haben eine integrierte 3-Megapixel-Kamera, das Nokia N93 bringt sogar noch einen dreifachen Zoom ins Spiel. Bei den gemachten Aufnahmen spielte dieser jedoch keine Rolle, das Motiv wurde nicht herangezoomt. Die Bedingungen sind also nahezu deckungsgleich. Um beide Handys zu vergleichen, haben die Kollegen von idnes.cz jeweils das gleiche Objekt mit beiden Handys aus der gleichen Entfernung und der gleichen Beleuchtung abgelichtet. Die Analyse der Bilder führte ein Diplom-Grafiker für inside-handy durch.

Eine kurze Warnung vorweg: Einem Laien mögen viele der aufgezeigten Schwächen und Stärken nicht wichtig erscheinen, und sie werden damit sogar recht haben. Lesen Sie die Analyse bitte vor diesem Hintergrund.

Sony liefert die schöneren Flächen
Das Handy, das erstmals auch eine Fotokamera sein möchte, kann in einer Disziplin überzeugen: Lichtet man große Flächen wie Wände, Böden oder den blauen Himmel ab, so wird dieser sehr gleichmässig wiedergegeben. Der negative Effekt, das so genannte Farbrauschen, häufig durch eine schlecht Kompression der Bilder hervorgerufen, beherrscht es wesentlich besser als der Konkurrent aus Finnland. Gleichzeitig zeigt das k800i auch Schwächen: Dunkle Flächen, sonst eigentlich eine Stärke von Digitalkameras, werden schlecht dargestellt, echte Schwarz-Töne fehlen völlig. Auch sind die Konturen der Fotos nicht klar genug: Farbübergänge wirken wie mit einem starken Weichzeichner verwaschen.

Nokia hat die besseren Farben
Nokia hat eine klare Stärke: die Farbe der Bilder ist deutlich satter und viel weniger grünstichig als sein Mitbewerber aus Schweden/Japan. Auch beherrscht das Handy dunkle Farbtöne deutlich besser und lichtet dunkle Flächen wesentlich dunkler ab. Gleichzeitig fällt auf, das anscheinend die Nokia-Software zur Kompression der Bilder ein wenig über das Ziel hinaus schiesst: Das JPEG-Bild hat ein sehr starkes Farbrauschen, Flächen wirken dadurch sehr unruhig.

Fazit: Beide mit Stärken und Schwächen
Um ein Urteil über eine Kamera und die von ihr gemachten Bilder abzugeben, ist zunächst wichtig, sich zu überlegen, wozu die Bilder eigentlich erstellt werden sollen. Die vorliegenden Bilder sind beide gut geeignet, um ein Foto später einmal mit einer Größe von 10x15 cm auf Fotopapier auszudrucken. In diesem Bereich schaffen es beide Kameratelefone, zu überzeugen. Welches Motiv Ihnen mehr zusagt, sollte auch Ihre Kaufentscheidung beeinflussen. Für Nokia spricht auf jeden Fall der wesentlich bessere Farbbereich, und die Tatsache, dass das starke Farbrauschen auf Fotopapier meist verschwindet. Sony kann für sich saubere Flächen ohne Farbrauschen verbuchen, lässt jedoch gerade bei Konturen zu wünschen übrig.

Sollten Sie jedoch mehr von den Bildern erwarten, und diese beispielsweise auch in größeres Format bringen wollen, müssen Sie wohl noch einige Zeit warten, bis es eine adäquate Alternative gibt. Hier ist der Griff zu einer Digitalkamera wesentlich günstiger und liefert auch unter dem Strich das bessere Bild.




Quelle: www.inside-handy.de

Mehr zum K800i: www.handys.net/sony-ericsson-K800i.html

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