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Sabrina
Anmeldungsdatum: 03.03.2006
Beiträge: 940
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 Quadruple Play: Vodafone will ins Festnetz
Zitat:
Fernsehen, (IP-)Telefonie, Internet und Mobilfunk aus einer Hand
Nach Berichten des Handelsblattes prüft Vodafone einen breiten Einstieg ins Festnetzgeschäft. Die Überlegungen umfassten offenbar den Erwerb von Festnetzunternehmen und die Entwicklung neuer Produkte für das Zusammenwachsen von Festnetz und Mobilfunk. Im Vordergrund stehe Europa mit den insbesondere Großbritannien, Spanien und Italien. An der deutschen Festnetzsparte Arcor wolle die Gesellschaft festhalten.
Quadruple Play
Experten vermuten, dass sich Vodafone im "Quadruple Play" postitionieren will. "Quadruple Play" ist die Erweiterung von "Triple Play". Fernsehen, (IP-)Telefonie, Internet und Mobilfunk könnten den Endverbrauchern dann von einem Unternehmen angeboten werden können.
Quelle: www.inside-handy.de[/code]
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| 10.04.2006, 13:42 |
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Sabrina
Anmeldungsdatum: 03.03.2006
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 Auf ins Festnetz - Vodafone wird zum Internetanbieter
Zitat:
Schlusslicht bei der Neukundengewinnung in Deutschland
Auf die Milliardenverluste im vergangenen Geschäftsjahr reagiert der Mobilfunkbetreiber Vodafone mit einem weit reichenden Umbau seiner bisherigen Strategie. Der Konzern, der bisher allein auf Mobilfunk setzte, wird nun auch ins Festnetzgeschäft einsteigen. In Deutschland traut sich Vodafone sogar zu, mit dem Schwesterunternehmen Arcor, das lange Zeit als Fremdkörper im Konzern galt, bei DSL-Anschlüssen einen ähnlich hohen Marktanteil zu erreichen wie im Mobilfunk.
Neukundengewinnung
Vodafone ist im Mobilfunk in Deutschland mit 38 Prozent Marktanteil die Nummer zwei hinter der Telekom-Tochter T-Mobile. Bei der Neukundengewinnung war der Düsseldorfer Netzbetreiber in den ersten drei Monaten dieses Jahres, dem letzten Quartal des eigenen Geschäftsjahres, allerdings Schlusslicht.
Kombinationsangebote
Auf das schwache Neukundengeschäft will Vodafone nun mit Kombinationsangeboten aus Mobilfunk und Internet reagieren. Das Unternehmen plane DSL-Bündelprodukte mit dem Schwesterunternehmen Arcor, teilte der britische Mutterkonzern am Dienstag mit. Sie sollen im Weihnachtsquartal auf den Markt kommen. Ähnliche Produkte plant auch bereits O2 zusammen mit Telefónica.
Zuhause-Angebote
Bisher setzte Vodafone auch für den Internetzugang zu Hause allein auf den weit weniger leistungsstarken Mobilfunk. Die "Zuhause"-Angebote werden in Deutschland inzwischen von 630.000 Teilnehmern genutzt, wie das Unternehmen mitteilte. Bis Ende des laufenden Geschäftsjahres im März nächsten Jahren sollen es zwei Millionen werden, sagte Vodafone-Deutschland-Chef Friedrich Joussen. Der Umsatz in diesem Segment solle dann von derzeit 80 Millionen auf 240 Millionen Euro steigen.
UMTS-Geschäft
Ausbauen konnte Vodafone in Deutschland das UMTS-Geschäft. Hier verbucht der Telekommunikationskonzern nach weiteren Angaben mittlerweile mehr als zwei Millionen Kunden nach rund 360 000 ein Jahr zuvor. 1,8 Millionen dieser UMTS-Kunden nutzten ein entsprechendes Handy, die übrigen einen Laptop mit einer UMTS-Karte.
Gesamtumsatz
Der Umsatz mit Datendiensten kletterte im Jahresverlauf um 1,9 Punkte auf 21,7 Prozent des Gesamtumsatzes. Allerdings bleibt die Kurznachricht weiterhin der weitaus wichtigste Umsatzbringer unter den Datendiensten. Ohne SMS und MMS betrug der Anteil von Januar bis März 5,7 Prozent. Der durchschnittliche Monatsumsatz pro Kunde sank im Schnitt von 24,90 auf 23,30 Euro.
Verluste
Den britischen Konzern haben Milliardenabschreibungen im abgelaufenen Geschäftsjahr tief in die roten Zahlen gerissen. Vor Steuern fuhr Vodafone nach eigenen Angaben einen Verlust von 14,9 Milliarden Pfund (rund 21,7 Milliarden Euro) ein. Ein Jahr zuvor verbuchte das Unternehmen noch einen Vorsteuergewinn von 7,29 Milliarden Pfund. Als Grund nannte Vodafone Wertabschreibungen über 23,5 Milliarden Pfund auf Akquisitionen in Mitteleuropa und Großbritannien im Zeitraum 1999 bis 2000.
Verkauf des Japan-Geschäfts
Das Nettoergebnis sackte von 6,4 Milliarden Pfund auf einen Verlust von 21,9 Milliarden Pfund. Belastet wurde es den Angaben nach durch den Verkauf des Japan-Geschäfts im vierten Geschäftsquartal. Für die Transaktion verbuchte Vodafone eine Abschreibung von 4,9 Milliarden Pfund.
Quelle: www.inside-handy.de
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| 31.05.2006, 09:49 |
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