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Insolvenz von BenQ Mobile belastet das Unternehmen weiterhin
BenQ braucht Geld - viel Geld. Die Pleite der Mobilfunksparte "BenQ Mobile" in Deutschland macht dem taiwanesischen Elektronikhersteller stark zu schaffen: Rund 1,5 Milliarden Dollar müsse die Konzernspitze zusammenkratzen, berichtet das Handelsblatt am Donnerstag. Die Gewinne des Unternehmens sind nach Angaben des Unternehmens im November im Vergleich zum Vorjahr fast um die Hälfte - auf umgerechnet 368 Milliarden Dollar - gesunken.
1,5 Milliarden Dollar
Die "BenQ Mobile"-Pleite habe BenQ 840 Millionen Dollar gekostet. Wie das Handelsblatt berichtet, soll der größte Teil des benötigten Geldes durch Wandelanleihen reingeholt werden. Zusätzlich würden die Taiwaner über einen Kredit verhandeln und weitere Handy-Fabriken zu schließen.
Hintergrund
BenQ Mobile mit seinen Standorten in München sowie in Kamp-Lintfort und Bocholt in Nordrhein-Westfalen ist aus der defizitären Siemens-Handysparte hervorgegangen. Ende September hatte das Unternehmen mit bislang 3000 Beschäftigten Insolvenz beantragt. Bundesweit sollen rund 1900 Stellen wegfallen.
Quelle: www.inside-handy.de

