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Unternehmen sieht erhebliches Sparpotential
Der Vodafone-Konzern will anscheinend sein bei Franfurt ansässiges Tochterunternehmen Arcor vollständig in den Konzern eingliedern. Die Integration sei möglich und denkbar, so Vodafone-Deutschlandchef Friedrich Joussen der Wirtschaftszeitung FTD. Diese würde erhebliches Sparpotenzial eröffnen, etwa bei der Netztechnik. Der Schritt könne erfolgen, sobald sich das momentan starke Wachstum im Geschäft mit DSL-Anschlüssen abschwäche. Derzeit wachse Arcor allerdings unter eigenem Namen noch erfreulich.
Arcor seit Oktober wieder im Portfolio
Erst im Oktober hatte sich der Mobilfunkkonzern auf die Stärken seiner Festnetztochter besonnen. Seither verkaufen auch die 1.600 Vodafone-Shops in Deutschland unter der eigenen Marke von Arcor gelieferte Internetzugänge. Zugleich änderte der Konzern die Struktur: Arcor wird nicht mehr von der Konzern-Holding im britischen Newbury aus geführt, sondern ist der Deutschlandtochter in Düsseldorf zugeordnet. Beobachter hatten dies bereits als vorbereitenden Schritt für eine Verschmelzung interpretiert.
Quelle: www.inside-handy.de

