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Sabrina
Anmeldungsdatum: 03.03.2006
Beiträge: 940
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 Premiere: WM-Berichte mobil bei Vodafone live!
Zitat:
Prominente begleiten Handykunden durch die Fußball-Weltmeisterschaft
Premiere produziert für Vodafone zur Fußball-Weltmeisterschaft ein MobileTV-Format, das bis zum 12. Juli im Vodafone live!-Portal zu sehen sein wird. Die jeweils 15-minütige Produktion können Fans auf dem Kanal "betandwin Freistoß" erleben. Die Inhalte, die Vodafone live!-Kunden dabei via UMTS empfangen können, werden zum Teil exklusiv für Vodafone aus dem vielfältigen Premiere WM-Programm handygerecht aufbereitet. In dem täglich aktualisierten Format liefern unter anderem die Premiere WM-Experten Ottmar Hitzfeld, Lothar Matthäus, Stefan Effenberg und Boris Becker spannende Informationen und ausführliche Hintergrundberichte rund um das Weltturnier.
Berichterstattung vor und während der WM
Wo leben die brasilianischen Top-Spieler? Der ehemalige Bayern-Erfolgstrainer Ottmar Hitzfeld zeigt es und stellt im Rahmen der Vorberichterstattung (15. Mai bis 8. Juni 2006) die Heimat der Nationalteams in "Ottmars WM-Reise" vor. Während der Meisterschaft halten die Premiere Experten die Zuschauer dann täglich auf dem Handy über alle wichtigen Partien auf dem Laufenden. In einem multimedial aufbereiteten und zum Teil mehrmals täglich aktualisierten Format lassen Effenberg und Co. die Spiele noch einmal Revue passieren.
Berichterstattung nach der WM
Auf Mobilfunkkunden warten hier unter anderem spannende Analysen und aufschlussreiche Talks. Einen einmaligen Blick hinter die Kulissen des Turniertrubels liefert zudem Society-Kenner Boris Becker, der in "Beckers WM" Spieler und Promis interviewt. Die hier eingefangenen Szenen können Fans nach der Weltmeisterschaft dann noch einmal im "WM Rückblick" (10. Juli bis 12. Juli) in der Zusammenfassung genießen.
Freistoß-Kanal
Der betandwin Freistoß-Kanal beinhaltet neben dem 15-minütigen Premiere Format ebenfalls Berichte von Tobi Schlegl aus den jeweiligen WM Städten, sowie Highlights aus Stefan Raabs "WM total und Oliver Pochers "WM Countdown".
Quelle: www.inside-handy.de
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| 24.05.2006, 13:45 |
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Sabrina
Anmeldungsdatum: 03.03.2006
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 Vodafone bietet während der WM DVB-H "zum Anfassen"
Zitat:
Vodafone-Deutschlandchef Friedrich Joussen hat am heutigen Donnerstag in Berlin eine "DVB-H Fußball Lounge" eröffnet. Mit der Einrichtung, die sich im Obergeschoss des Restaurants "Il Punto" zwischen Brandenburger Tor und Reichstag befindet, will der Mobilfunkbetreiber während der Fußball-Weltmeisterschaft im Lauf der nächsten viereinhalb Wochen Handy-TV "zum Anfassen" präsentieren. "Fernsehen unterwegs wird eine große Rolle spielen", zeigte sich Joussen vom Erfolg der mobilen Glotze überzeugt. Gleichzeitig unterstrich er aber, dass es bei dem Projekt um die Erschließung eines Massenmarktes für das portable Massenmedium gehen müsste. "Wir brauchen genügend Kunden mit Zahlungsbereitschaft", erklärte Joussen. "Sonst können wir auch bei UMTS bleiben", das nur Punkt-zu-Punkt-Verbindungen bedienen kann und keine Möglichkeit zum "Rundfunk" im eigentlichen Sinn des Wortes bietet. "Einige Millionen" Zuschauer müssten sich mindestens fürs mobile Fernsehen begeistern.
Der von Vodafone bevorzugte Handy-TV-Standard DVB-H hat just den Start in der Fläche zur WM verpasst. Es gibt allein Versuchprojekte in den Städten Berlin, Hamburg, Hannover und München. Trotzdem will der Anbieter mit seiner Lounge "das Beste" aus der Situation herausholen. So können sich Interessierte anhand von drei bereits DVB-H-fähigen Mobiltelefontypen von Nokia, Sagem und Siemens BenQ die multimediale Zukunft mit den im Pilotbetrieb verfügbaren 14 Kanälen mit eigenen Augen ansehen. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Workshops und Gesprächsrunden zu Themen wie "Mobil gegen Gewalt", "Politik und Sport" oder zu Jugend- und Verbraucherschutz bei Mobilfunkanbietern. Darüber hinaus werden natürlich die WM-Spiele in der Lounge übertragen.
Nicht nur die Themenwahl und die räumliche Nähe zum politischen Berlin signalisieren, dass eine Hauptzielgruppe der Lounge Abgeordnete, Regulierungsbeauftragte und Ministerialbeamte sind. Joussen appellierte insbesondere an die Medienpolitiker in den Bundesländern, gemeinsam den Willen zur Freigabe von Frequenzen für DVB-H zu haben, diese bundesweit zur Verfügung zu stellen und die bestehenden Regulierungsprobleme aus dem Weg zu räumen. Die Anbieter bräuchten bundes-, am besten sogar europaeinheitliche Vorgaben.
Gleichzeitig bekräftigte Joussen das Nein Vodafones zum alternativen DMB-Standard fürs mobile TV, für den der Serviceanbieter debitel gerade ein Programmpaket mit einer knappen Handvoll Fernsehkanälen für 9,95 Euro gestartet hat und der auch beim Münchner Handy-TV derzeit zum Einsatz kommt. "DMB ist zu schmalbandig", betonte der Vodafone-Chef. Dafür brauche man das Rundfunkmedium nicht. DVB-H werde dagegen schon beim Start mit 26 Kanälen aufwarten. Preislich erwartet Joussen ein gestaffeltes Modell ähnlich wie beim Kabelfernsehen. "Es wird einen Zugangsschlüssel geben und Sie zahlen fünf oder sieben Euro, dann wird der Dienst freigeschaltet." Damit erhalte der Kunde eine Art "Grundversorgung", Darüber hinaus werde es Spartenkanäle geben wie für Sport, "wo für Content noch was fällig wird". Die Gebühren würden letztlich davon abhängen, "wie viele Handys und Kunden es gibt". Joussen rechnet damit, dass der Startschuss für die Massenfertigung der DVB-H-Geräte in den nächsten Wochen fällt und Programmangebote "innerhalb der nächsten zwölf Monate" zu laufen beginnen. (Stefan Krempl) / (jk/c't)
Quelle: www.heise.de
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| 09.06.2006, 09:26 |
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Sabrina
Anmeldungsdatum: 03.03.2006
Beiträge: 940
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 WM 2006
Zitat:
Vodafone und T-Mobile mit schnellstem SMS-Service
Netzanbieter aus Großbritannien im Geschwindigkeits-Test
Viele Handynutzer haben es schon erlebt: SMS kommen erst Stunden oder Tage später beim Empfänger an, als eigentlich vom Absender erwünscht. Nicht so während der Weltmeisterschaft. Trägt die WM schon den Slogan "WM der frühen Tore!“ wollen die Provider dem in Nichts nachstehen und verbessern ihren SMS-Service, getreu dem Motto "WM der schnellsten Übertragung!“
Das englische Unternehmen "Argogroup" hat die Zeit zwischen Tor und eingehender SMS bei den verschiedenen Netzanbietern aus Großbritannien gestoppt und kam zu interessanten Ergebnissen:
Kopf-an-Kopf
Bei dem Achtelfinalspiel am Sonntagabend zwischen England und Ecuador, lieferten sich T-Mobile und Vodafone ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die schnellste Übermittlung einer "Tor-SMS“. Beide Unternehmen lieferten ihre SMS in der selben Minute bei ihren Kunden ab, in der David Beckham das Siegtor schoss. Dies war die schnellste Übertragung in dem bisherigen Turnier.
Anfangs noch ziemlich langsam
Zu Beginn der WM brauchte T-Mobile noch drei Minuten um ihren Kunden die frohe Botschaft über den Führungstreffer der Engländer (Eigentor von Paraguay) zu übermitteln. Auch Vodafone war nicht wirklich schneller in den ersten Spielen. Doch am Sonntag lagen beide fast gleich auf.
Schnelle Benachrichtigung erwünscht
Das langsamste Unternehmen benötigte sogar um die zehn Minuten die Nachricht über Beckham’s Tor zu übermitteln. Das ist definitif zu lange: Laut einer Umfrage, welche das Unternehmen "Agrogroup“ durchführte, wünschen sich 60 Prozent der Befragten eine Benachrichtigung über ein Tor in den ersten 30 Sekunden, nachdem dieses gefallen ist.
Videoclips müssen schneller werden
Bei der Übertragungszeit der Torvideos hat T-Mobile am schlechtesten abgeschnitten. Drei Unternehmen lieferten die Clips binnen 6 Minuten auf die Handys ihrer Kunden ab. T-Mobile brauchte mehr als doppelt so lang - fast 13 Minuten.
Quelle: www.inside-handy.de
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| 29.06.2006, 13:25 |
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