OpenMoko, Hersteller des Open Source Handys Neo 1973 und Freerunner gibt nicht nicht nur den Quellcode der Betriebssysteme, die Baupläne und die individuelle Wahl nach dem Gehäuse frei sondern veröffentlicht jetzt noch die Schaltpläne unter einer Creative-Commons-Lizenz.
So hat man nicht nur die komplette Einsicht in die Linux-Handys sondern auch die Pläner der Chips von anderen Herstellern. So können Ingeneure nun frei über die nötigen Informationen verfügen um beliebige Funktionen und Hardware hinzufügen zu können. Auch be ider Fehlersuche sollen die Pläne behilflich sein. OpenMoko verspricht sich durch diese Vorgehensweise eine kontinuierliche Verbesserung der Produkte.
Unterstützung erhält das Unternehmen dabei vom schweizer Hersteller von GPS-Empfängern, u-blox. Die Firma gab ihre Schematik für den Chip ebenfalls frei. So kann man als Fachmann nachsehen wie der Empfänger mit dem System verdrahtet ist.

